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Auslosung – 2 Jahre schnipseldesign

Am Wochenende hatte ich endlich Zeit die ausstehenden Gewinnspiele zu verlosen. Aber bevor wir gleich los legen – alle die nicht gewonnen haben, müssen nicht traurig sein, denn das nächste Gewinnspiel wird nicht lange auf sich warten lassen 🙂

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Das erste Set geht an …
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Das zweite Set geht an …
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Und das dritte Set geht an …
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Alles Liebe,
renate-blog-schnipseldesign-osterreich-stampin-up

OnStage Local in Düsseldorf

Letzten Donnerstag machte ich mich auf den Weg Richtung Düsseldorf – früher als die meisten meiner Kolleginnen. Das lag daran, dass ich seit letzten Herbst gemeinsam mit Franzi im Council für Globale Events bin. Sprich – ich war für das Wochenende Teil der Crew – somit war auch Mithilfe bei Auf- und Abbau inklusive. Aber fangen wir vorne an … am Besten holst du dir mal eine Tasse, ich quatsch einfach dahin.

Ich hatte in Düsseldorf eine Product Spotlight Präsentation (und eine Business Präsi mit Franzi – mehr dazu später) mit neuen Produkten – die ich etwa 14 Tage vor Abreise bekam – dafür sollte ich 20 Projekte zum Thema „Schüttelkarten“ vorbereiten. Ich liebe grundsätzlich Schüttelkarten … aber 20!? Ich bin vermutlich in den nächsten Wochen in einer Schüttelkarten-Depression 😀 Hast du schon mal sechs unterschiedliche Schüttelprojekte an einen Abend gemacht? Überall lagen Pailletten, Glitzer, Konfetti … sogar im Bett hatte ich Pailletten gefunden. Naja, also nicht wundern wenn es in nächster Zeit am Blog hier ziemlich schüttel-lastig wird.

Donnerstag hatte ich bereits frei, das brauchte ich zum fertig werden und für meine Nerven, dass auch alles wirklich fertig und eingepackt ist. Mein Flug ging um 18:20 Uhr. Meine bessere Hälfte ist ja unter der Woche jetzt immer von Montag bis Donnerstag in Frankfurt – der landete um 17:45 Uhr. Ein schmales Zeitfenster, aber zum Glück ist der Linzer Flughafen winzig und so konnten wir uns noch kurz sehen – in der Security Zone. In Düsseldorf angekommen ging es Richtung Hotel und Abendessen mit der Stampin‘ Up! Crew und Franzi.

Freitags um 7 war schon Frühstück – da steh ich gewöhnlich erst auf 🙂 Dann weiter zum Aufbau für den Tag. Franzi und ich bekamen schicke Sicherheitswesten, damit wir auch auf 120 km noch sichtbar waren (vielleicht hast du’s ja auf Facebook schon gesehen). Nachmittags dann noch Probedurchläufe für unsere Präsentationen – Franzi und ich jeweils eine Product Spotlight Präsentation und gemeinsam eine Business Präsentation zum Thema neue Zielgruppen (oder wie wir sie liebevoll nannten – die Käse-Präsi).

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Beim Product Spotlight steht der Kameramann mit der Kamera direkt neben mir um schön die Produkte filmen zu können, also wurde das Freitag nachmittags mal geprobt… und dann quatscht der die ganze Zeit. Er quatschte, zwar mit der Regie, aber trotzdem bringt einem sowas aus dem Konzept. Naja, war ja die Probe – mir wurde versprochen das er das Samstag dann nicht tat.

Freitag Abend fand dann das Centrestage Event für die „Führungskräfte“ statt – also alle Demonstratoren mit einem Status Elite Silber. Franzi und ich hatten extra schon alles notwendige für ein Restyling morgens mitgenommen und machten uns auf dem WC frisch.

Und weil’s mehr oder weniger lustig war – mehr für Franzi, weniger für mich – erzähl ich dir noch die Geschichte vom Klo 😀 oder dem besten nicht gemachten Foto bei Onstage: Franzi und ich hatten eigentlich immer unser Handy dabei – für Fotos etc. nur hier auf dem Klo nicht. Wir waren beide schon im Outfit für den Abend – ich im roten Kleid mit dunkelblauen Highheels. Da merke ich wie ich mit dem rechten Fuss nach hinten absinke … hebe den rechten Fuß und reiße mit dem Absatz den WC-Abfluss-Deckel aus dem Boden – in dem ich mit Absatz offensichtlich feststecke … ich halte leicht panisch meinen Fuß weg und ruf zu Franzi sie soll mir bitte helfen, während ich da auf einem High-Heel rumsprang … und was sagt Franzi unter Gelächter – „ach scheiße, jetzt hab ich mein Handy nicht mit“ … Ich hab dann mal den Schuh ausgezogen und versucht den Absatz ohne größere Blessuren aus dem Guli-Deckel zu kriegen. Mensch, aber der Abend war dann so lustig – Judith war mit dabei und meine Upline Claudia sah ich auch endlich mal wieder.

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Nachdem Veranstaltung rum war, nochmal umbauen für den großen Tag am Samstag und dann ab ins Bett. Samstag war um 6:30 Uhr bereits das Frühstück angesetzt. Vormittags wurde viel aus dem Live Event in Salt Lake City gestreamt – unterbrochen von einer Produkt Präsentation von Franzi (die das total rockte). Nachmittags war dann ich mal dran mit meiner Präsentation. Da leg ich los zu reden und was passiert? Der Kameramann fängt zu quatschen an – ich dreh mich zu ihm, dachte mir ja, vielleicht will er mir ja was Wichtiges sagen, wenn er jetzt doch plötzlich redet, aber nope, schon wieder Gespräche mit der Regie 😀 Es hat mich dezent verwirrt und dann hörte ich während ich die Produkte vorstellte immer ein „Sie ist zu schnell. Sie ist zu schnell. Sie muss langsamer werden. Sie ist zu schnell. Shake – Shake – Shake …“ Meeeensch ich sag’s dir – ich war kurz davor etwas zu sagen, aber ich hab es mir dann verkniffen und versucht ihn zu ignorieren.

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Danke Eva für die beiden Bühnen-Fotos 🙂

Aber ansonsten lief es toll, fand ich zumindest. Franzi und ich hatten dann noch eine Business Präsi über neue Zielgruppen. Danach mussten wir uns auch schon von Judith & Simone verabschieden – aber erst mit ausreichend Fotos (auch wenn das Licht scheiße war).

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Wir schafften es sogar das eine oder andere C’est la SchnipselRitter Foto ❤

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Und dann ging es an den Abbau. Währenddessen entstand noch dieses tolle Foto mit der gesamtem Düsseldorf-Crew …

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Samstag auf Sonntag war dann eine kurze Nacht – um kurz nach Mitternacht ins Bett und um 4 Uhr morgens auf. Da hab ich das Licht gleich gar nicht ausgemacht, damit das Aufstehen etwas leichter fällt.

Ach toll war’s – da freu ich mich jetzt schon wieder auf das nächste Onstage in Düsseldorf im kommenden November.

Liebe Grüße
renate-blog-schnipseldesign-osterreich-stampin-up

2 Jahre schnipseldesign & Stampin‘ Up! (Verlosung inklusive)

Am Wochenende hatte ich meinen zweiten Blog-Geburtstag … oder mehr meinen Stampin‘ Up! Geburtstag. Unglaublich. Zwei Jahre. Irgendwie fühlt es sich kürzer und auch irgendwie länger an. Das Jahr verging schnell und trotzdem lassen die Erinnerungen an viele Kleinigkeiten es langsamer vergehen. Ich habe einige neue Teammitglieder begrüßen dürfen (fühlt euch umarmt und geknutscht), einige neue Freunde gefunden (trotz großer Distanzen), hab meine erste Prämienreise erreicht, war zum ersten Mal auf der großen Onstage Veranstaltung von Stampin‘ Up! in Brüssel und hab ganz privat meinen Nachnamen ändern dürfen. Alles in Allem war es ein tolles Jahr. Und daher gehört das auch ein kleines bisschen gefeiert – weil ich nicht hier wäre ohne dich und meinem tollen Team.

Ich denke, ich mach es wie im Vorjahr – mit einer kleinen Verlosung 🙂 Es gibt zu gewinnen:

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Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, solltest du in Österreich wohnen und deinen Namen in den Los-Topf werfen.

  • Dein Name kommt einmal in den Los-Topf indem du mir einen Kommentar unter diesem BLOG-Beitrag da lässt. Da ich mehr youtube-Videos machen möchte, würd‘ ich mich besonders freuen, wenn du mir zB sagst, was du auf meinem Kanal gerne sehen möchtest. Außerdem kannst du mir gerne deinen präferierten Gewinn mitvermerken.
  • Zum anderen kann dein Name ein 2tes Mal in den Topf kommen, wenn du die schnipseldesign Facebook-Seite mit “gefällt mir” markierst (oder das bereits getan hast) und mir das in einem Kommentar auch kurz dazu schreibst. Falls dein Facebook-Name nicht dein “normaler” Name sein sollte – bitte den auch im Kommentar dazuschreiben.
  • Außerdem kannst du mit einem weiteren Los teilnehmen, wenn du mir auf Instagram (@schnipseldesign) folgst.

Du kannst an der Verlosung bis Dienstag, 5. April 2016 – 21:00 Uhr teilnehmen.

UND – da die Sale-A-Bration mit Ende März, also morgen Abend, ausläuft (und ich noch einige Anfragen bekommen habe) gibt es heute Abend (bis 20:00 Uhr) nochmal eine Sammelbestellung. Wenn du also noch ein paar Gratis-Produkte möchtest – gib mir Bescheid 🙂

Alles Liebe,
renate-blog-schnipseldesign-osterreich-stampin-up

DU MÖCHTEST ETWAS BESTELLEN? ALLE INFORMATIONEN FINDEST DU HIER.
Die nächste Sammelbestellung findet am Mittwoch, 30. März 2016 (bis 20:00 Uhr) statt. Gerne kannst du dich aber zu anderen Zeit an mich bezüglich einer Bestellung wenden.

50 Fakten über mich

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Ich erfahre immer gerne etwas über andere … und vielleicht geht’s dir da so ähnlich. Oft hab ich schon „Random Facts“ Beiträge auf anderen Blogs gelesen und da dacht mir Och, das kannst du auch. Ich hab daher im Laufe der letzten Zeit immer mal ein bisschen an der Liste mit Fakten über mich gearbeitet und jetzt hab ich eine schön runde Zahl beisammen um sie mit dir mal zu teilen (das Foto ist übrigens von unseren Flitterwochen in den USA – ich war so ziemlich in jedem Hobby Lobby oder Michaels der neben unserer Fahrstrecke lag … zu Klaus großer Freude):

  1. Ich besitze mit Sicherheit +30 Nagellacke (überwiegend Essie und OPI), die ich aber so gut wie nie verwende, weil …
  2. … ich seit etwa 12 Jahren immer Naturnagelverstärkung aus Acryl trage (hin und wieder lackiere ich dann doch gerne drüber, aber am Schönsten finde ich trotzdem einen French-Verlauf).
  3. Ich wollte (eigentlich) nie Matura machen … und schon gar nicht Studieren.
  4. Schlussendlich hab ich maturiert (HAK) und Wirtschaftspädagogik studiert (mit Schwerpunkten in Steuerrecht, Unternehmensrechnung/Wirtschaftsprüfung und Finanzwirtschaft) – aber davor hatte ich auch im Auge: Industrial Design, Wirtschaftsinformatik, Informatik oder Mathematik (hat mir wirklich Spaß gemacht, so ab der 3. HAK-Klasse). Da Wipäd ein Diplomstudium war und immer noch ist, hab ich seit meinem Abschluss den Titel Mag. rer. soc. oec., also Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften –  kurz einfach Mag. vor dem Namen.
  5. Die tatsächlichen Freunde dich aus meiner Uni-Zeit behalten hab, lassen sich an einer Hand abzählen. Bekanntlich gilt ja Qualität vor Quantität.
  6. Ich hab in Summe acht Ohrlöcher aber eigentlich immer nur die untersten zwei je Ohr „besetzt“.
  7. Meine Lieblingszahl ist die 7 (weil ich auch am 7ten Geburtstag hab).
  8. Mein einziges Piercing ist eines im Bauchnabel. Ich wollte aber sehr lange ein Zungenpiercing, naja, jetzt bin ich wohl zu alt dafür.
  9. Mein erstes Tattoo lies ich mir kurz vor meinem 18. Geburtstag stechen.
  10. Heute hab ich in Summe vier Tattoos – aber auf 5x gestochen (hatte bei einem nachträglich noch etwas dazu stechen lassen).
  11. Ich mag keine farbigen und keine riesigen Tattoos.
  12. Trotzdem kriege ich immer noch Gänsehaut, wenn ich die Tattoo-Maschine höre.
  13. Ja, das waren nicht meine letzten Tattoos – ich will noch ein „gemeinsames“ mit meiner Schwester und eins pro Kind.
  14. Ich bin ein totaler Familienmensch.
  15. Wir wollen (eigentlich) nicht mehr wie zwei Kinder.
  16. Umso älter ich werde, umso egoistischer werde ich hinsichtlich der Familienplanung. Mein gesetztes Zeitfenster ist so um die 32. Heuer werd ich 30ig und ich kann es mir so gar nicht vorstellen, einfach weil ich meinen Lebensstil so mag und (noch) nicht bereit bin mich davon zu trennen. Egoistisch eben.
  17. Ich hasse Schi fahren. Ich kann es, aber ich mag es einfach nicht. Es macht mir keinen Spaß und kostet mir dafür dann auch noch zu viel Geld.
  18. Ich liebe es zu reisen, weil die Erinnerungen und Erfahrungen sind, was am Ende für mich zählt.
  19. Das Beste am Reisen? Der Start im Flugzeug. Wenn das Flugzeug richtig Schub gibt. Definitiv mein persönliches Highlight jeder Flugreise.
  20. Meine Lieblingsfarbe ist (aktuell) ein Türkisblau.
  21. Ich liebe MAC Lippenstifte und habe mit Sicherheit +20 in meinem Besitz. Irgendwie hab ich es mir auch angefangen pro Reise/Städtetrip einen neuen einzukaufen – so als Souvenir.
  22. Am liebsten Trage ich rote oder zumindest auffälligere Lippenstifte. Meine Favoriten sind aktuell MAC Russian Red und MAC Ruby Woo.
  23. Ich hasse trockene Hände und hab daher immer eine Handcreme dabei.
  24. Mein Lieblingsschmuck- und Accessoires-Designer ist definitiv Michael Kors.
  25. Ich liebe Ringe – da könnt ich mich dämlich kaufen … ok, bei Uhren auch.
  26. Modetechnisch bin ich ein Hilfiger-Girl.
  27. Ich trage lieber Bluse als T-Shirt.
  28. Ich bin ein Nachtmensch, der eigentlich selten vor halb 2 nachts ins Bett kommt.
  29. Fünf Stunden Schlaf reichen für mich im Regelfall aus.
  30. Ich trinke keinen Kaffee (weil er mir nicht schmeckt). Ich mag auch nix wo Kaffee mit drin ist.
  31. Mein Kaffee Substitut ist Full Speed.
  32. Ich frühstücke nicht.
  33. Ich mag auch kein Bier … und keinen Wein (wenn nur einen „Süßen Spritzer“).
  34. Ich liebe Cocktails.
  35. Ich hab mir eine Cocktail-Bar bei uns in der Küche eingerichtet.
  36. Ich mag keinen Sekt, liebe aber Asti.
  37. Ich trinke gerne Schwarz-Tee mit Milch (am liebsten Chai).
  38. Das mit Abstand beste Parfum in meinem bisherigen Besitz und aktuell mein täglicher Begleiter – Noir von Tom Ford.
  39. Ich mag Apple und werd wohl nie ein anderes Handy als ein iPhone haben – und seit ich die Plus Variante habe, wird es wohl immer ein iPhone Plus sein.
  40. Ich kann besser rückwärts einparken als parallel.
  41. Ich hab den Moped-Schein gemacht, hab aber nie ein Moped (offiziell) gefahren.
  42. Ich bin ein Embryo-Schläfer, aber ich brauch immer etwas zwischen den Knien, weil es mich verrückt macht, wenn die direkt übereinander liegen.
  43. Ich liebe Achterbahnen.
  44. Von allen Jahreszeiten mag ich den Sommer am wenigsten. Meine Favoriten sind Frühling und Herbst.
  45. Ich liebe Kino + Nachos mit Käsesauce. Oft gehen wir einmal pro Woche.
  46. Ohne Brille seh‘ ich nicht berauschend gut. Ich bin kurzsichtig mit etwa 3,25 und 2,75 Dioptrien – sprich ohne Brille seh‘ ich nicht mal bis zum iMac.
  47. Ich stell meinen Wecker immer auf eine ungerade Zahl – also zB 6:53 Uhr.
  48. Zu meinem Namen: Renate hatte das Namenshoch irgendwann in 1940-1960ern. Ich hab den Namen gekriegt, weil meine Oma (Mama-seitig) auch so hies und sehr früh mit knapp über 40 gestorben ist. Da war meine Mama grad mal 18. Ich bin zwei Wochen vor dem 20igsten Geburtstag meiner Mama zur Welt gekommen und irgendwie war Renate da wohl naheliegend. Da Renate „wieder geboren“ heißt find ich das toll.
  49. Ich bin definitiv ein Serien-Junkie. Die Sucht wird durch Netflix und Amazon Prime stark unterstützt. Ich guck immer eine Serie von Anfang bis Ende und fang dann mit der nächsten an (bis wieder etwaige neue Staffeln veröffentlicht werden.) Meine letzte war Elementary und aktuell hab ich grad mit The Mentalist angefangen.
  50. Ich kann keine herbe Schokolade essen ohne dass es mich „zerreißt“ – ich niese in einem durch. Generell ess‘ ich aber nicht so gern Süßes (mit Ausnahme von Kinder Schokolade).

Dezember Daily 2016 – Part I

Ja, ich hinke meinem December Daily hinterher, ABER das ist schon ein wesentlicher Erfolg gemessen an meiner Vorjahres-Performanz. Es heißt doch auch immer so schön – besser später als nie 🙂

Ich schmeiß meine Fotos hier jetzt einfach mal rein und lasse diese sprechen. Die Qualität ist so mittelprächtig würd ich sagen. Das liegt daran das die Fotos etwa um 1:00 Uhr nachts geschossen wurden und ich zu müde war um alles einzeln aus den Folien zu pulen.

Als Grundalbum hab ich ein 6 x 8 Zoll Album verwendet (das vom letzten Jahr :-D, spätestens hier wird klar, wie gut ich dieses Projekt letztes Jahr umgesetzt habe …).

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Die Rückseite des Sterns hab ich einfach mit dem Pinsel und etwas rosegoldfarbener Farbe angemalt.

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Wir stellen den Baum traditionell am 8. Dezember auf. Da freu ich mich schon den ganzen Dezember drüber. Und ich lieeeebe viele Lichter am Baum 🙂

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Das wars’s soweit von mir, die anderen Teile kommen natürlich nach (bin schon beim 26. Dezember #selberaufdieschulterklopf). Also – stay tuned!

Ich schick dir liebe Grüße,
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Für diese Spreads wurden folgende Produkte von Stampin‘ Up! verwendet:
DU MÖCHTEST ETWAS BESTELLEN? ALLE INFORMATIONEN FINDEST DU HIER.
Die nächste Sammelbestellung findet am Dienstag, 19. Jänner 2016 (bis 20:00 Uhr) statt. Gerne kannst du dich aber zu anderen Zeit an mich bezüglich einer Bestellung wenden.

Unsere Hochzeit – Blumen, Ringkissen, Tischplan & Co

Wub Wub – es folgt eine Bilderflut von einigen Details der Hochzeit nach denen ich schon einige Male gefragt wurde. Wo fang ich also an? Ich würde sagen bei den Blumen. Für mich war eins fix – keine Rosen. Ich mag sie nicht. Auch nicht bei einer Hochzeit. Gar nicht. Ich lies mich also mal beraten, was den im Oktober noch Saison hatte. Eigentlich hätten mir Ranunkeln gefallen, aber da sah es im Oktober eher schlecht aus (außer man ist bereit einiges auf den Tisch zu legen – das war ich nicht).

Die Entscheidung fiel dann auf weißen Lisianthus, weiße & orange/rote Freesien, weiße Alstroemeria und eine korallfarbene Pompon-Dahlie. Wenn du dir jetzt denkst – einiges davon noch nie gehört – mir ging es auch so 😀 Der große Vorteil an den ersten dreien – man bekommt für sein Geld mehr Blüten pro Blume. Es wurden also mal Farbmuster für jede Blume bestellt und danach die endgültige Anzahl durchgerechnet und bestellt.

Mein persönlicher Favorit war die Pompon-Dahlie. Umso schlimmer traf es mich als wir Freitag vormittag, einen Tag vor der Hochzeit, einen Anruf vom Floristen bekamen, dass die Dahlie in der falschen Farbe geliefert wurde. Wie? Was? Falsche Farbe? Jup. Entweder die Pompon-Blume in rot oder Rosen in Koralle. Rosen? Kurz dachte ich die wollen mich versch***ern. Sicher keine Rosen. Dann halt die Roten auch wenn sie nicht ins Konzept passen. Lässt sich jetzt eh nicht mehr ändern.

Das war dann mein Brautstrauß. Ich hatte keinen extra Wurfstrauß und daher wechselte er in der Hochzeitsnacht noch die Besitzerin.

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In der Kirche gab es an jeder zweiten Kirchenbank Blumen – und natürlich auf den Stühlen von Klaus & mir – das waren diese hier …

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Und der beste aller Brüder hatte uns eine Schachtel für die Ringe gemacht. Ich wollte kein traditionelles Ringkissen und da ich Eichenholz liebe, gab es eine schönes Kästchen daraus. Und meine Mami hat uns dann noch das Innenleben mit unseren Initialen gemacht – damit auch wirklich klar war, welcher Ring wem gehört 🙂

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Bei uns daheim – in Mondsee, gibt es das Brauchtum des Hochzeitsladers. Das ist ähnlich einem Zeremonienmeister. Der Hüter des Tagesablaufs und der Zeit quasi. Jedenfalls gibt es für den Stock des Hochzeitsladers traditionell eine gestickte Schleife – Danke, Mama 🙂

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Wir hatten einen etwas anderen Ablauf des Hochzeitstages als man vielleicht gewöhnt ist. Wir hatten zuerst unsere kirchliche Trauung und erst im Anschluss daran unsere standesamtliche Trauung. Und die halt auch nicht am Standesamt sondern gleich direkt bei unserer Hochzeitslocation (wir feierten unsere Hochzeit übrigens am Feldbauernhof in Steinbach am Attersee).

Zum Anstoßen nach der standesamtlichen Trauung und dem Auftakt der Feier hatte ich uns noch Sektgläser dekoriert …

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Jetzt aber zum Sitzplan. Puh, da hab ich lange getüftelt. Wir hatten ja als Motto Weite Welt bzw. Reisen. Das musste sich wiederspiegel – eh klar. Unsere Tische waren daher nach Städten benannt, in denen wir schon gemeinsam waren. Für jeden Tisch gab es dann einen Tag mit den jeweiligen Namen drauf. Und natürlich einen größeren Plan damit jeder auch wusste, wo welcher Tisch stand.

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Die Tag’s gab es „draußen“ einmal und dann nochmal auf jedem Tisch (für den Fall, dass andere auch so ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis haben wie ich 😀 ).

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So – mehr von der Feierlichkeit an sich dann in einem Beitrag 🙂 Jetzt mal eine schöne Wochenmitte …
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DU MÖCHTEST ETWAS BESTELLEN? ALLE INFORMATIONEN FINDEST DU HIER.
Die nächste Sammelbestellung findet am Mittwoch, 2. Dezember 2015 (bis 20:00 Uhr) statt. Gerne kannst du dich aber zu anderen Zeit an mich bezüglich einer Bestellung wenden.

Unsere Hochzeit – Fotobox

Bevor ich mich auf die allgemeinen Hochzeitsinfos und Projekte stürze, komm ich gleich zu meinem Highlight. Liegt vielleicht daran, dass ich grad die Fotos online nochmal durch geblättert habe …

Ich hol mal etwas weiter aus. Ich lag Klaus gefühlt ein halbes Jahr (eher länger) in den Ohren, dass ich unbedingt eine Fotobox auf unserer Hochzeit möchte. Er sah wenig bis gar keinen Sinn darin. Also musste ich gut verhandeln, im Sinne von, gut wir mieten uns keine Autos und wir nehmen keinen Videofilmer, aber könnt ich bitte die Fotobox kriegen? Und ein paar Freunde anstacheln, damit sie ihm doch bitte klar machen sollen wie toll so eine Fotobox sein kann.

(Für alle die sich jetzt Fragen – Fotobox, was? Das ist ein Automat der aufgestellt (und betreut) wird – man kann sich aussuchen ob man 10 x 15 cm Fotos haben möchte oder Streifen, da wir das 10 x 15 cm Foto einfach der kurzen Seite geschnitten. Es gibt zahlreiche Requisten etc damit man lustige Fotos machen kann).

Ich blieb hartnäckig und irgendwann willigte Klaus ein („ja, dann halt von mir aus“). Bevor er sich es doch noch anders überlegen konnte, hab ich sie dann einfach gleich gebucht. Wir hatten unsere über Katharina Lacko für vier Stunden am Abend gebucht gehabt (& kann sie nur wärmstens empfehlen). Zeitlich passte das perfekt, direkt nach dem Essen um halb acht ging es los.

Und das Resüme am Tag nach der Hochzeit. Ich LIEBTE diese Fotobox und sie war der absolute Burner, mein absolutes Highlight. Teilweise gab es richtige Staus davor und es hat sich (fast) jeder mal getraut (sogar meine Omi) 🙂 Klaus gestand mir, obwohl es im sichtlich schwer viel, dass ich damit recht gehabt hatte und sie wirklich der Wahnsinn war 🙂

Wir entschieden uns für die Fotostreifen-Variante (weil sie mich an den Photobooth-Automaten im ACE Hotel in New York erinnern, in dem wir geschlafen haben, als ich den Antrag in NY bekommen habe). Die Vorlage dafür habe ich selbst gestaltet – damit alles zu unserem Konzept passte (Farben, Schriften, etc).

So sah das ganze dann vor dem Schneiden in der Mitte aus …

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Zu sehen: Ein Stampin‘ Up! Gruppenbild (Länder- und Teamübergreifend, wie Judith es nennt). Judith war da aus Vorarlberg, Claudia aus München und meine liebe Sonja (aus Zell am Moos).

Eine Auswahl meiner persönlichen Favoriten 😀

Judith & ihr Mann Clemens kamen extra den langen Weg von Vorarlberg (zu sehen: Clemens, Klaus (schon leicht angetüdelt, nicht umsonst steht auf dem Schild I came for the Beer), ich & Judith).

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Ein Handl-Familienfoto …

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Mein Team Bride – mein Schwesterherz, Sandra und Karo. Die tatkräftigen Helferlein ohne die alles nicht so möglich gewesen wäre. (Meine Mama müsst eigentlich da auch noch aufs Bild.)

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Ohne Worte …

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Vielleicht buch ich mir nächstes Jahr die Fotobox nochmal, zum 30er dann (oder eher dem ewigen 29igsten Geburtstag).

Wir sind zurück

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Wir sind zurück. Gott sei Dank. Ich glaub, ich war noch nie so froh wieder zurück auf heimatlichen Boden zu sein, als dieses Mal. Aber dazu später. Es gibt so viel zu erzählen und ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll.

Vielleicht mal damit, dass ich leider meine „gute“ Spiegelreflex irgendwo im Hochzeitskram zu Hause (in Mondsee) vergessen hatte und es leider erst bemerkte als ich Sonntag nachts um 2 Uhr früh danach suchte, weil ich die Fotos ja noch für den Blog sichern wollte. Aber dafür geht’s ja diese Woche hier wieder weiter. Gefehlt hat er mir schon mein Blog … und meine Bastelsachen erst.

Drei Wochen waren wir unterwegs. Und wenn ich jetzt zurück denke an unsere Hochzeit, den Tag danach und unsere ersten Tage in Amerika, ja, es wirkt schon so in die Ferne gerückt.

Also, die Hochzeit. Sie war für uns perfekt – und ich werd ihr noch einen extra Beitrag widmen, mit mehr Fotos. Und den Projekten dazu natürlich mehrere Beiträge 🙂

Von Sonntag (nach der Hochzeit) auf Montag (Abreisetag) haben wir quasi durchgemacht und alles noch irgendwie in den Griff zu kriegen bevor wir uns für drei Wochen auf und davon machten. Mal zum Flughafen nach Wien mit dem Auto gedüst. Geflogen sind wir Wien – London – San Francisco. Zeitverschiebung waren neun Stunden (nach der Winterzeitumstellung nur noch acht).

Unsere geplante Route war San Francisco – Monterey – Los Angeles – San Diego – Las Vegas – Grand Canyon – Phoenix (2 Wochen) und dann von Phoenix nach Cabo San Jose (Baja California, Mexiko) für 6 Tage. Ein paar unserer Eindrücke werde möchte ich hier gerne mit dir teilen (ein paar Einblicke liefert ja bereits Instagram). Es war alles sooooo traumhaft. Bis auf das Ende. Das war bombastisch schlecht …

Planmäßig sind wir letzten Samstag in Mexiko zum Flughafen, denn Sonntag (1.11) sollten wir schon wieder daheim sein. Leider hatten wir einen ziemlichen „Lauf“. Unsere Flugroute nach Hause war bzw. wäre gewesen Cabo San Jose (Mexiko) – Dallas (USA) – London – Wien. In Mexiko haben wir dann irgendwann gemerkt, dass unser Flug  nicht am Gate „ankam“. (Übrigens haben sie in Mexiko unseren Selfie Stick, der im Handgepäck war wie bei allen anderen Flügen auch, beschlagnahmt – er wäre zu lang #diespinnendiemexikaner). Naja, jedenfalls, mal nachgefragt – der Flug hätte drei Stunden Verspätung. Da wir dadurch alle Anschlussflüge verpasst hätten wurden wir umgebucht auf Los Angeles und einen späteren Flug aus London weg. In Los Angeles hatten wir dann wieder 1,5 Stunden Verspätung. In London (nach einem etwa 10 Stunden Flug aus LA) angekommen wurde noch meine Handtasche extra Bombensicher gecheckt, damit wir dann feststellen mussten, dass unser Flug nach Wien abgesagt wurde, wegen Nebel (lustigerweise flogen aber alle Flieger vor und nach unserem abgesagten Flieger ganz nach Plan). Gut, meine Nerven waren zu dem Zeitpunkt dann dahin, daher hatte ich mir gleich an der ersten Mitarbeiterin von British Airways Luft gemacht.

Nachdem wir sieben Stunden in einer Warteschlange angestanden sind (von halb eins mittags weg) wurde mit Megaphone durchgesagt, dass niemand mehr umgebucht wurde und wir uns verziehen sollen, Polizei stand bereits bereit. Ja, British Airways hat mit der Polizei den Costumer Service Bereich räumen lassen. Wir könnten ab 4:30 früh über die Service Line wieder versuchen eine Umbuchung zu kriegen. Kurz zusammengefasst war die gesamte Behandlung des Costumer Services von British Airways die mieseste, herablassenste und unprofessionellste die ich je erlebt habe. Ich will gar nicht zu viel ins Detail gehen (dass muss ich in meiner Beschwerde-Mail an British sowieso noch), aber das eine oder andere Taschentuch brauchte ich dann doch, mein Nervenkostüm war mir ja schon länger abhanden gekommen. Wir hatten also eine ziemlich nette Nacht am Flughafen London Heathrow gewonnen. Zumindest konnten wir mit harter Mühe unser Gepäck wieder haben. Klaus hatte mal auf einer Bank geschlafen und ich war so ge-jetlagt, dass ich einfach ab 2 Uhr früh den ersten Platz in der Schlange aussitzte und am Kindle dahin las (in Mexiko wäre es ja gerade mal fünf am Nachmittag).

Um 4:45 Uhr gestern, Montag morgen wurde der Schalter geöffnet, wir wurden beschimpft warum wir uns nicht gestern umbuchen haben lassen (ähm, wir wurden rausgeschmissen? Polizei und so? Serviceline geschlossen?) – erst Dienstag wäre jetzt wieder ein Flieger nach Wien frei. Einzige Alternative für eine Abreise am Montag – mit dem Bus 1,5 Stunden an den Flughafen nach Gatewick fahren und von dort nach Salzburg fliegen (ja, der aufmerksame Leser merkt jetzt – das Auto stand ja in Wien). Aber wir nahmen es. Hatten dort wieder 1,5 Stunden Verspätung. Mit dem Taxi zum Bahnhof. Mit der dem Zug nach Linz (es hatte eine gewisse Ironie als Klaus und ich mit vollen Koffern am Hbf in Linz standen und auf den Zug nach Wien warteten) und von dort zum Wiener Flughafen.

Als wäre das alles nicht genug, nach zwei richtig miesen Tagen, hatte in unserer Abwesenheit die Autobatterie das Zeitliche gesegnet. Zu diesem Zeitpunkt nahm ich es dann bereits mit Humor und hoffte nur noch, dass der ÖMTC schnell kommt und bitte zumindest niemand bei uns eingebrochen hätte, oder sonst was schlimmes vorgefallen wäre in unserer Wohnung. Der ÖMTC kam richtig flink und waren dann doch Montag (gestern) nachts daheim (statt Sonntag nachmittag). Zumindest da war alles heile. Yay. Hatte mich nur einen zusätzlichen, komplett sinnlosen Urlaubstag gekostet und die Erkenntnis nie wieder mit British Airways oder über London zu fliegen.

Ja, vielleicht können wir irgendwann über die Gesamtsituation lachen – so im Sinne von „Weißt noch wie dermaßen scheiße das Ende unser Flitterwochen ablief …“ – vielleicht, in ein paar Jahren.

Unglaublich wie gut es sich anfühlt wieder daheim zu sein 🙂

Let’s talk: Schmuck

Das ich ein Stempel-Papier-Bastelzubehör-Problem habe, dürfte hier wohl allseits bekannt sein. Bei mir wird einfach ein Bastel-Haben-Wollen-JETZT-Sammelreiz ausgelöst, wenn ich was tolles Neues sehe …  und wer bin ich, dass ich da wo Nein sagen würde, als würde man je genug Stempelsets haben können? Eben 🙂

Wer mich aus dem privaten Leben kennt, weiß, dass man mir auch mit Schmuck viel Freude machen kann. Ich bin mir sicher, dass mein Bling-Bling-Haben-Wollen-JETZT-Sammelreiz der beste Freund meines Bastel-Sammelreizes ist. Schmuck polarisiert – die einen lieben ihn – andere tragen gar keinen. Ich bin definitiv in der Gruppe „ooooh, Schmuck, ich liebe Schmuck ❤ „. Weil man von Schmuck einfach was hat – er peppt jedes Outfit auf, selbst das langweilige weiße T-Shirt kann plötzlich was hermachen. Da red ich nicht mal davon, dass alles „Echt“-Schmuck sein muss (also echt im Sinne von Platin, Weißgold, Silber, etc). Toll wär’s keine Frage, aber wer kann sich das leisten? Wenn ich es mir leisten könnte, wäre unsere Wohnung ein halber Tiffany’s Store … und die andere Hälfte wäre eine Michael Kors Uhren Abteilung 😀 (obwohl die auch „nur“ aus Edelstahl sind).

Ich kombiniere also gerne – meinen „echten“ Silber/Weißgold-Schmuck mit hochwertigem Modeschmuck (sprich meistens rhodinierten Edelstahl). Und hier schließt sich der Kreis. Ich war so baff als ich das erste Mal was von PIPPA&JEAN gesehen/gelesen hatte … also den Schmuck gesehen habe, sooooo schön *fastalleshabenwill*. Schnell musste ich lernen – PIPPA&JEAN ist eine Social Selling Community, die modebegeisterten Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit ermöglicht. Kurz gegrübelt und geguckt was man als Style Coach von PIPPA&JEAN so zu erledigen hat – präsentieren von Schmuck und Accessoires in einer persönlichen Online-Boutique und auf Style Partys. Spätestens hier war ich gekauft (hab ich schon gesagt, dass ich Schmuck liebe?) und ich hab mich als Style Coach angemeldet.

Also – solltest du Interesse an Schmuck haben, du einen Katalog (= Stylebook) und/oder Style Party möchtest – melde dich einfach bei mir. Meine Online Schmuck-Boutique gibts *HIER* (damit eine bestmögliche Betreuung möglich ist, muss man sich vorher ganz unverbindlich registrieren).  Das aktuelle Style Book Herbst/Winter 2015 kannst du auch online durchblättern.

Mein aktueller Favorit aus dem Sortiment – die dreamees. Das sind Medaillons die es in unterschiedlichen Variationen gibt und man mit seinen Träumen, Wünschen, Zielen etc füllen kann. Ich find die Idee so toll – man kann so schön personalisieren. Das ist aktuell meines (in Roségold) …

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Pssst, ich glaub, dass werden heuer meine Weihnachtsgeschenke für besondere Menschen ;-). Die dreamees-Broschüre gibt’s übrigens auch zum online blättern.

Für kommenden Sonntag, 20. September (bis 20:00 Uhr) biete ich für alle Schmuckbegeisterten eine Sammelbestellung bei PIPPA&JEAN an. Und zum Start meiner Style Coach Karriere versende ich alle Bestellungen innerhalb Österreichs versandkostenfrei *wuhuuu*. Bei Fragen, jederzeit einfach bei mir melden 🙂

Ganz liebe Grüße & einen tollen Start ins Wochenende,
renate-blog-schnipseldesign-osterreich-stampin-up

How-To: Blog-Fotografie

Ich bin der Meinung, ein Blog kann sich erheblich von der Masse (die stetig wächst) abheben, alleine durch qualitativ hochwertige Fotos. Und ja, die Wahrheit tut weh, aber nicht jeder Blogger im Blog-Land macht gute Fotos (oder hat einen ansprechenden Blog … es gibt auch so etwas wie digitale Ästhetik).

Geschmäcker sind verschieden und Schönheit liegt im Auge des Betrachters, ich weiß – was für den Einen das Gelbe vom Ei Blog ist, löst bei jemand anderen den sofort einsetzenden Drang zum Weiterklicken aus. Viele andere wissen vermutlich auch gar nicht, worauf man tatsächlich achten muss bzw. sollte um schöne Ergebnisse zu erzielen.

Ich werde mittlerweile oft gefragt, was ich so „besonderes“ bei meinem Fotos machen? Was für irr-technische Ausrüstung ich wohl habe? „Nichts besonderes, eigentlich nicht viel Ausrüstung … Qualität vor Quantität“ … Im Wesentlichen gibt es für mich eigentlich nur ein paar Regeln die zum Einhalten sind und die möchte ich heute mit dir teilen. Untermalt mit Beispielen (als Model diente mir ein Danbo – ich hatte mir „damals“, als ich zu fotografieren angefangen habe, zwei besorgt, weil sie toll sind um fotografieren bzw. seine Kamera besser kennenzulernen).

Ein gewisses fotografisches Grundverständnis setzte ich dabei voraus, zB was versteht man unter Blende, Verschlusszeit, ISO-Werte, gewählter Brennweite und wie diese ineinander zusammenspielen – ich kann leider nicht alles in einem Blog-Post erklären, aber es gibt wirklich gute Bücher (siehe weiter unten) oder Online-Kurse dafür (bei Fragen bitte einfach Kommentar da lassen).

GUTE KAMERA, LICHTSTARKES OBJEKTIV

Wichtiger als die Kamera ist für mich das Objektiv. Die Kamera kann noch so gut sein, wenn ein sch*** Objektiv drauf ist, hilft das auch nichts. Mir gefällt es, wenn bei Fotos nur ein kleiner Punkt „scharf“ ist und der Rest des Bildes, besonders der Hintergrund, ins Unscharfe verläuft. Dadurch wird automatisch mein fotografiertes Objekt freigestellt und der Fokus richtig gesetzt.

Diesen Effekt kann man auf unterschiedliche Wege erreichen. Ich rate jedoch zu einer Festbrennweite (30 oder 50 mm) mit einer guten Lichtstärke. Festbrennweite heißt, dass man nicht zoomen kann, ich nenn‘ es daher gerne Fußzoom, weil man nur durch ran oder weggehen mehr oder weniger vom Bildausschnitt knipsen kann. Lichtstark heißt für mich mindestens eine Blende von f1.8, noch besser wäre f1.4 (dh nicht, dass es dauerhaft so ist, natürlich kann man die hochdrehen). Es muss da auch nicht immer ein Original-Kamera-Hersteller Objektiv sein. Ich fotografiere zB auf meiner Sony Alpha mit einem Sigma 30 mm f 1.4 Objektiv und nehme es defacto nie ab. Ich liebe es!

Und ja, ein lichtstarkes, gutes Objektiv kostet richtig Geld, in vielen Fällen sogar mehr als der Kamera-Body an sich, aber es ist im Regelfall jeden Cent wert (zumindest wenn man Wert auf gute Fotos legt). Weiteres Plus – auch wenn das Licht mal nicht so optimal ist, kann man noch immer gute Fotos machen ohne auf andere technische Hilfsmittel angewiesen zu sein (mehr dazu weiter unten).

Beispiel – das gleiche Objektiv (mein 30 mm Sigma) unter komplett gleichen Bedingungen (gleiche Verschlusszeit, gleiche ISO, einfach alles) – ich habe lediglich einmal die kleinste Blende von 1.4 gewählt und einmal eine Blende von 4.5 (was in etwa, durchschnittlich einem „Standard“-Kamera Objektiv nahe kommt). Beide Fotos sind unbearbeitet und SOOC (Straight out of Camera).

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Und ja, die Handy-Kameras von heute sind wirklich schon toll, für den Urlaub, Alltagsfotos etc – aber nicht für die Blog-Fotografie. Professionelles Arbeiten, das Erreichen guter Fotos, die meinen Vorstellungen entsprechen, heißt für mich auch mit einer guten Kamera mit gutem Objektiv zu arbeiten.

Beispiel – links das Bild mit der Spiegelreflex (unbearbeitet) & rechts gemacht mit der Handy-Kamera von meinem iPhone 5s (ebenfalls unbearbeitet).

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AUTO-MODUS AUS, MANUELLER MODUS AN

Auch das beste Objektiv hilft nichts, wenn man dann doch nur im Automatik Modus fotografiert. Ganz ehrlich, dafür braucht man sich keine teure Kamera samt Objektiv kaufen – da geht das Handy auch toll für 😉 Damit ein Foto wirklich auch so aussieht, wie man es sich im Kopf schon vorstellt, rate ich immer im Manuellen Modus zu fotografieren … anders bekommt man die Bildschärfe nicht super hin … oder auch die Belichtung.

Beispiel – gleiche Kamera (Sony Alpha), gleiches Objektiv (Festbrennweite 30 mm/f 1.4), aber links im manuellen Modus fotografiert und rechts auf Automatik Modus umgestellt. Kein Vergleich.

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FOTOGRAFIEREN BEI TAGESLICHT

Der aaaaaaaaller wichtigste Tipp den ich geben kann. Fotografiere im Tageslicht und dabei NIE im direkten Sonnenlicht. Nichts wirkt natürlicher und schöner ausgeleuchtet als Tageslicht, da kommt keine Softbox ran. Und auch wenn das Licht mal nicht so toll ist, kommt ein lichtstarkes Objektiv damit immer noch zurecht (wo wir wieder bei Punkt eins wären).

Kein vernünftiger Fotograf fotografiert etwa Portraits in der direkten Sonne, weil durch die Sonneneinstrahlung unvorteilhafte, harte Schatten im Gesicht entstehen, die einfach nicht gut aussehen. Das gleiche gilt auch beim Fotografieren von Objekten/Projekten, daher immer ein schattiges Plätzchen suchen oder selbst irgendwie einen Schatten produzieren 🙂

Beispiel – einmal im Schatten fotografiert, was ein tolles gleichmässiges Licht und sehr sanfte Schatten produziert und einmal in der prallen Sonne, wodurch sehr harte Schatten erzeugt werden.

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FOTOS NACHBEARBEITEN

Die Fotoprofis der Welt raten immer gerne dazu im RAW-Format zu fotografieren (Rohdaten-Format, Wikipedia erklärt es als Speicherung ohne Bearbeitung). Standardmäßig speichert eine Kamera im JPEG-Format, dh die Kamera bearbeitet das „originale“ Bild und speichert das ab (eine Gegenüberstellung der Eigenschaften von RAW und JPEG findest du auf Wikipedia).

RAW muss man sowieso bearbeiten, JPEG ist quasi schon bearbeitet, sollte meiner Meinung nach aber auch für einen Blog noch bearbeitet werden. Bearbeiten heißt für mich ein Bild auf die richtige Größe in Pixel zuschneiden (zB bei mir am Blog muss ein Foto für den Textblock eine Breite von 620 px haben) und ich bearbeite alle meine Fotos aber auch hinsichtlich Kontrast, Helligkeit etc. Wasserzeichen gehört natürlich auch dazu. Ich mach das alles über Photoshop CC und speichere es dann (mit der eigenen Funktion) für „das Web“.  Durch das reduzieren der Größe und dem „Speichern für’s Web“ hat das Foto die ideale Größe, braucht also nicht unnötig viel Speicherplatz in meiner Medienbibliothek und die Ladezeiten sind so gering wie möglich (du warst sicher schon mal auf einem Blog wo die Fotos extrem lange geladen haben, zB gerade wenn du gescrollt hast … das kommt davon, wenn man 3 MB Fotos in einer riesen Auflösung – die man für einen Blog nicht braucht – in einen Beitrag hängt).

Lightroom geht natürlich genau so gut, nehme ich auch gerne, wenn ich mehrere Fotos mit den selben Einstellungen haben möchte.

Beispiel – mein Musterbild (wie bei den anderen Beispielen auch) in unbearbeiteten Zustand und im Vergleich dazu die im Photoshop bearbeitete Version.

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OFT GEFRAGT: Kannst du Literatur empfehlen?

Klar, kann ich … das A und O ist aber fotografieren, fotografieren und fotografieren. Einfach mit Einstellungen rumspielen und probieren.

OFT GEFRAGT: Wie lernt man mit der Kamera umzugehen?

Nichts einfacher als das – üben, üben, üben – einfach mit den Einstellungen herumprobieren. Besser kann man sich mit der Kamera nicht vertraut machen. Ich hatte mir am Anfang eben zwei Danbos gekauft und habe versucht damit Geschichten zu erzählen, in unterschiedlichen Lichtsituationen gute Ergebnisse zu erzielen etc.

Alles Liebe
renate-blog-schnipseldesign-osterreich-stampin-up

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Die nächste Sammelbestellung findet am Dienstag, 15. September 2015 (bis 20:00 Uhr) statt.

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