Allgemein

OnStage 2017 in Amsterdam

I’m back, back again, …. ja, ich hab ganz klar Eminem grad im Ohr, ich kann grad nicht anders. Aber ja, ich bin zurück von einem verlängerten Wochenende in Amsterdam. OnStage 2017 von Stampin‘ Up! war Teil davon. Mittwoch 6 Uhr früh ging mein Flieger über Frankfurt nach Amsterdam. Dort angekommen hab ich mal etwa eine Stunde auf Franzi & Eva gewartet. Für Amsterdam selbst hatte ich gemeinsam mit El Franzo eine AirBnB Wohnung. Da Judith in meine Event Council Fußstapfen getreten ist, war sie im Hotel mit der Stampin‘ Up!-Crew untergebracht.

Unsere Wohnung war „kuschelig“, aber in toller Lage zum Veranstaltungsort und bot perfekte Fotografier-Verhältnisse – dieses Licht … und der Boden erst. Ach, weiße Dielen haben schon was.

Hier vermutlich mein absolutes Lieblingsbild von Franzi …

Nach drei OnStage-Veranstaltungen als Council waren Franzi & ich dieses Mal wirklich gechillt – hatten wir ja nix zu tun. Umso mehr eingespannt waren unsere Nachfolger Eva & Judith – mit denen wir leider weniger Zeit hatten als wir gerne gehabt hätten.

Donnerstag Abend fand die Veranstaltung für die Leadership-Ebene bei Stampin‘ Up! statt – die sogenannte CentreStage. Es gab ein 3-Gänge-Menü und Live-Musik (und natürlich keinen Alkohol – aber zumindest Anti-Sekt der wie Alkohol schmeckte).

Vom vergangenen Papierprojekt-Teamtreffen hatte ich auch noch zwei Mini-Alben zu „bebasteln“ – hier also in Action.

Von der Veranstaltung an sich mag/darf ich gar nicht so viel zeigen – alles top secret quasi, weil es hauptsächlich um neue Produkte aus dem kommenden Jahreskatalog ging.

Aber Judith hatte Samstag Nachmittag eine Präsentation auf der Hauptbühne – auf Englisch und vor 830 Leuten – und hat echt abgeliefert. Bin sehr stolz 🙂

Außerdem gibt’s noch zwei Videos:

Alles Liebe,
renate-unterschrift-hand

Liebster Award

Boah, Feiertage, Weihnachten, Silvester … eine kleine Auszeit. Es war irgendwie gut, mal ein bisschen „weg“ zu sein, auch weil sich so grad viel tut. Aber da bin ich wieder – heute noch ohne Kreativ-Projekt, dafür dann morgen. Ich hab ja glücklicherweise einiges zum Zeigen vom letzten Onstage Event, dass ich bisher nicht posten durfte, weil alles aus dem neuen Saisonkatalog.

Daher mal zum warm werden was anderes. Es ist schon ein „bisserl“ her, wie man so schön bei uns sagt, dass mich die liebe Sabine aus meinem Team für den Liebsten Award nominiert hat. Hier also meine Antworten (& natürlich auch die Fragen dazu):

Beschreibe deinen Blog in drei Worten!

clean, ehrlich, meins

Was ist neu und schlecht?

Boah, was für eine Frage. Ich hab so gar keine Ahnung. Wahrscheinlich ist viel „neues“ oft „schlecht“, weil wir andere Erwartungen haben.

Gibt es einen Film, den du schon so oft gesehen hast, dass du ganze Textpassagen mitreden kannst und welcher ist es?

Film gibts da keinen, aber den Text von Ein Kompliment der Sportfreunde Stiller kann ich auswendig … und den von Eminem – I’m back defacto auch.

Was möchtest du noch lernen?

Klavier spielen würd ich extrem cool finden – aber wie mir im Tanzkurs klar wurde, ist Taktgefühl mir nicht in die Wiege gelegt worden. Deswegen hab ich jetzt mit den Nähen angefangen, das möchte ich auch gerne gut können – ich arbeite ja gerne mit meinen Händen, da macht das definitiv mehr Sinn.

Jeder Mensch hat so seine (liebevollen) Macken und Ticks, oder eben Dinge die „gar nicht gehen“ – wie sieht’s bei dir aus?

Ich guck der Waschmaschine gerne beim Waschen zu (meine Mama meint ja, das hab ich von meinem Dad – der macht das offensichtlich auch), das beruhigt ungemein. Außerdem brauch beim Schlafen etwas zwischen den Knien – nackte Knie aufeinander gehen gar nicht – und ich stelle meinen Wecker immer auf eine ungerade Uhrzeit (beim Roulette setze ich auch nur ungerade Zahlen).

Wann ist deine beste Zeit zum Bloggen (Tageszeit, Jahreszeit, Stimmung)?

Statistisch oder persönlich? 😉 Also schreiben tu ich meine Blog-Posts immer abends nachts, online gehen sie aber immer zur selben Zeit (6:00 Uhr), außer es ist im Rahmen eines Blog Hops eine andere Zeit vereinbart. Statistisch finde ich auch die Zeit am Besten, weil die Frühaufsteher da schon was zum Lesen haben. Jahreszeiten technisch find ich Frühling/Sommer/Herbst am Besten – da hier schon bessere Lichtverhältnisse herschen (meine Blog-Fotos werden meistens morgens vor der Arbeit geknippst). Am Schlimmsten find ich Dezember – weil schlechtes Licht und wenig Zeit.

Wann hast du dich zuletzt geschämt und warum?

Kurz überlegt, fällt mir echt nix ein … der Mann sagt ja immer, mit mir muss man sich oft (fremd)schämen, weil ich einfach zu direkt/ehrlich manchmal bin. Ist vermutlich etwas wahres dran 😉

Hast du ein Tattoo, beschreib‘ es kurz – oder würdest du gerne eins haben, beschreib‘ welches?!

Ich hab vier Tattoos, aber auf 5x gestochen. In der Stich-Reihenfolge wäre das: ein indisches Symbol am Nacken für Lebenskraft, mein chinesisches Tierkreiszeichen am linken Handgelenk, einen Schmetterling auf der Hüfte und einen am Rücken/Becken – beim Schmetterling vorne auf der Hüfte hab ich nachträglich noch einen Sternenschweif bestehend aus 7 Sternen und ein R dazu tattoowieren lassen. Ich bin kein Fan von farbigen Tattoos – daher sind alle schwarz.

Anfang Februar geh mit meiner Schwester gemeinsam tattoowieren – ein Schwester-Tattoo also. Und wenn die Nadel schon mal benützt ist, mach‘ ich gleich noch eins dazu 🙂 Das Motiv bzw. die Motive stehen, Details gibt’s mal später vermutlich auf Instagram zu sehen.

Im Falle von Kindern möcht ich die gerne am rechten Handgelenk verewigen. Mir gefallen römische Zahlen – vielleicht lässt sich da was machen.

Was ist deine liebste Kindheitserinnerung?

Da gibt‘ viele gute und wahrscheinlich auch viele gute an die ich mich nicht mal mehr erinnern kann. Grob zusammengefasst, kann ich sagen, dass es toll war mit einer 2-Jahre jüngeren Schwester aufzuwachsen, da hängen viele Erinnerungen dran (also nicht falsch verstehen, ich hab auch noch einen 8 Jahre jüngeren Bruder, aber bei 8 Jahren „wächst“ man nicht SO gemeinsam auf, wie wenn man sich mit der minimal jüngeren Schwester um die Barbie zankt) … oder auch die Nähe zum Bauernhof meiner Oma/Tante … oder die vielen Sommer die ich der Pferde wegen in Ampflwang verbracht hab.

Was macht für dich einen „guten“ Blog aus?

Gute, anspruchsvolle Fotos – guter Content – ein netter Mensch, der auch ein bisschen was über sich verrät (find ich persönlich wirklich wichtig).

Was ist dein Leitsatz?

Fake it ‘til you make it


Und somit sind wir durch 🙂 Ich nominiere jetzt niemanden speziell – wenn du das hier liest, und es dich freut mitzumachen – schreib doch einfach einen Kommentar hier drunter und ich verlinke dich im Beitrag dann dazu. Fragen technisch verweise ich auf einen Beitrag von mir (Liebster Award 1.0) – hier findest du elf Fragen die gut finde und auch gerne von dir lesen würde.

Ganz liebe Grüße
renate-unterschrift-hand

Wenn 30 Jahre hinter dir liegen …

dann war vielleicht nicht alles Bombe und trotzdem wäre ich ohne den einen oder anderen Schritt in eine vermeintlich falsche Richtung nicht hier wo ich jetzt bin. Ob ich hier glücklich bin, wo ich jetzt stehe? Ja klar. Würd‘ ich was ändern? Nein (abgesehen davon, dass es eh nicht ginge). Ich denk mir nur hin und wieder – verdammt, hät‘ ich es wie meine Eltern gemacht, müsste ich schon drei Kinder haben – im Alter von 10 (!!!), 8 und 2 Jahren. Ähm, ja 😀 Stresst mich das? Nein, keinesfalls.

Letztes Monat bin ich also 30ig geworden und ich hatte hier im Entwürfe Ordner im Laufe des letzten Jahres schon mal eine Liste angelegt. Kommen wir also zum Wesentlichen – den 30 Dingen, die ich mir aus meinen 20igern mitnehme:

  1. Die Studentenzeit war eine ziemlich geile Zeit (auch wenn ich nie wieder eine wissenschaftliche Arbeit schreiben will, 200 Seiten Diplomarbeit über eine quantitative Forschung sei Dank). Ohne irgendjemanden in Linz zu kennen,  hab ich mich einfach in das Abenteuer geworfen. Viele Freunde hätte ich sonst nicht – und (meinen) Klaus wohl auch nicht.
  2. Ein WG-Leben ist nichts für mich.
  3. Ich gebe für nichts lieber Geld aus als für Urlaub.
  4. Je mehr ich reise umso mehr will ich reisen. Man sagt so sprichwörtlich „mir brennt der Arsch“ … und ja so ist es, kaum sind wir daheim will ich sofort wieder weg. Die Erfahrungen sind unbezahlbar.
  5. Amerika – mein Lieblingsreiseziel. New York – meine Lieblingsstadt.
  6. Tattoos machen süchtig – aber nicht so süchtig wie ich mal dachte.
  7. Farbige Tattoos sind nix für mich – da bin ich klassisch S/W.
  8. Mondsee ist mein „daheim“ … ich fahr immer „heim“ … oder nach „Linz“ … ich sag nie das Linz mein Daheim ist – auch nicht nach 10 Jahren hier.
  9. Ich kann mir nicht vorstellen die nächsten 40+ Jahre immer am selben Ort zu leben.
  10. Ich hab kein Problem damit, viel Geld für ein gutes medium-rar Filetsteak auszugeben.
  11. Wenn ich für etwas bezahle, will auch die Leistung die dem entspricht – sollte dem nicht so sein, beschwer ich mich (beim Steak würde das heißen – bekomme ich es Medium, bin ich jemand der es zurück gehen lässt … da mach ich keine Abstriche).
  12. Für manche „Freunde“ bist du nur der Depp vom Dienst, die versuchen dich auszunutzen.
  13. Freunde sucht man sich selber aus.
  14. Manche Freundschaften sind nicht für die Ewigkeit.
  15. Neue Freunde zu finden (die man auch mag) wird schwieriger je älter man wird.
  16. Hinsichtlich Freundschaft gilt – Qualität vor Quantität.
  17. Nichts ist wichtiger als Familie.
  18. Das Leben ist nicht gerecht und Krebs ist der mieseste Spieler am Spielbrett des Lebens.
  19. Tommy Hilfiger und ich – passt immer, wie Faust auf Auge.
  20. Ich arbeite gerne mit meinen Händen – damit was zu schaffen ist ein tolles Gefühl.
  21. Facetime macht Freundschaften und Beziehungen einfacher.
  22. Ex-Freunde sind Ex-Freunde … und keine Freunde. Man kann nicht „Freunde“ bleiben.
  23. Ein gebrochenes Herz kann richtig weh tun und lässt sich nicht einfach reparieren.
  24. Es ist surreal wenn man zusieht wie Freunde (und Ex-Freunde) heiraten und Kinder kriegen.
  25. „A smooth sea never made a skillful sailor“ – aus Schmerz und Fehlern lernt man mehr als aus Freude und Erfolg.
  26. Ganz ohne Sport geht es nicht.
  27. Man darf keine Angst haben, nach dem zu fragen, was man will.
  28. Fake it ‘til you make it.
  29. Man darf sich nicht mit anderen vergleichen – es zieht nur runter und es wird immer jemanden geben, der alles besser, schneller, genauer etc macht als man selbst.
  30. Die letzten 30 waren sicher noch nicht die besten Jahre meines Lebens.

Bonustage bei Stampin‘ Up!

Vom 7. bis 31. Juli erhältst du im Rahmen der Aktion „Bonustage“ bei jeder Bestellung pro 60 EUR Bestellwert einen Gutschein im Wert von 6,00 EUR (sprich ab 120 EUR Bestellwert dann zwei Gutscheine, ab 180 EUR drei usw). Die Gutscheine an sich können dann zwischen 2. und 31. August für beliebige Produkte eingelöst werden.

Wichtig: Die Aktionsgutschein-Codes werden per E-Mail versandt, deshalb ist zur Teilnahme an dieser Aktion eine E-Mail-Adresse erforderlich. Diese Gutschein-Codes können kein zweites Mal zugesandt werden, aus diesem Grund solltest du dir die E-Mail gut abspeichern!

Außerdem:
  • Zur Teilnahme an dieser Aktion ist eine E-Mail-Adresse erforderlich.
  • Für diese Aktion gelten alle Arten von Bestellungen. Auch die Gutscheine gelten für alle Arten von Bestellungen (also egal ob Online, Einzelbestellung, Workshop-Bestellung oder wenn du bei einer Sammelbestellung mitbestellst).
  • Jeder, der an der Aktion teilnimmt, erhält per E-Mail einen Gutschein-Code im Wert von 6,00 Euro für je 60 Euro Bestellwert (Katalogpreise zzgl. Versandkosten) bei einer einzelnen Bestellung. Die Anzahl der Gutscheine, die Teilnehmende pro Bestellung oder im Laufe der Aktion erhalten können, ist unbegrenzt. Auch die Anzahl der Gutscheine, die Teilnehmende im Einlösezeitraum für eine Bestellung verwenden können, ist unbegrenzt.
  • Die Gutschein-Codes können im Einlösezeitraum beim Bezahlen eingelöst werden.
  • Die Gutscheine-Codes können für beliebige Produkte, außer Startersets, eingelöst werden.

Bei Fragen kannst du dich natürlich gerne jederzeit melden 🙂

Social2B_BonusDays_demo_July0716_DE
renate-unterschrift-hand

let’s get creAIDtive – ein Tag für Stampin‘ Up!-Demos am Mondsee

Judith und ich haben schon lange darüber geredet, dass wir gerne einen Tag für SU!-Kollegen organisieren und dabei Kreatives und Geschäftliches verbinden möchten. Und ja, was lange währt wird endlich gut – oder so 🙂 und daher würde ich mich freuen, wenn du zu unserem creAIDtive-Event am Mondsee im schönen Salzkammergut kommst – konkret am Samstag, den 3. September 2016. 

Aber hier mal alle genaueren Details …

creAIDtive-Flyer

Wir haben uns ganz bewusst für den Sommer entschieden, weil wir Demo’s da tendenziell weniger zu tun haben und für Mondsee, weil es ziemlich zentral (und an der Autobahn) liegt + man kann vielleicht noch ein paar Badetage dranhängen.

Wenn du gerne dabei sein möchtest, meld dich einfach bei einer von uns und wir schicken dir das Anmeldeformular zu 🙂

Alles Liebe,
renate-blog-schnipseldesign-osterreich-stampin-up